Umar Faruk Abdulmutallab: Glückspilz?
Was mich wirklich am Rad drehen lässt, sind Terroristen aller Art und nervige Kontrollen am Flugzeug!
Damit bin ich wohl nicht alleine. Terroristen verbreiten Angst, Tod und letztendlich führen sie zu weiteren Schikanen der Bevölkerung, da die Regierung (v.a. die USA) alles daran setzt, einen weiteren Anschlag möglichst schon im Keim, also zum Beispiel im Flughafen, ersticken zu lassen.
Dass diese Vorkehrungen nicht genügen oder nutzlos sind, zeigte Abdulmutallab.
Angeblich hätte der Anschlag auf die US-Airbus verhindert werden können, denn bereits im Oktober soll die US-Botschaft in Nigeria von Abdulmutallabs Vater vor den radikalen Absichten seines Sohnes gewarnt worden sein.
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Schneeballterror
Was mich wirklich am Rad drehen lässt, sind schneeballschiessende Feiglinge.
Da versucht man Abends nach getaner Arbeit am Fenster die Läden zu schliessen und es werden einem die Finger taub geschossen. Die Täter kommen es beim ersten bösen Blick mit der Angst zu tun und hauen ab.
Schneeballschiessen ist ja weiter nicht schlimm, auch nicht gegen Fenster und Hauswände. Auch mir hat das Spass gemacht und macht es immer, wenn ich denn mal Zeit finden würde. Doch sollte man wenigstens darauf achten, einem arglosen Hausbewohner nicht das Hirn aus dem Kopf zu schiessen wenn dieser gerade die Läden schliesst.
Ausserdem sollte man die Eier haben auch stehen zu bleiben wenn man mal Scheisse baut.
Ähm, ich muss gestehen, dass ich in Sachen Schneeballschiessen auch kein unbeschriebenes Blatt Papier bin.
Ich wählte einmal als Ziel einen weissen Schuppen mit vielen Eiszapfen als Ziel. Der Schuppen gehörte einer Nachbarin, die Hasen züchtete. Ich dachte mir nichts weiter dabei und freute mich jedes Mal, wenn ich von der Schule nach Hause kam und einen weiteren Schneeball von der Dachrinne schiessen konnte. Einige Tage später dann kam jedoch die Frau Nachbarin an, und beschimpfte mich, ihren Hasen getötet zu haben. Ich war völlig perplex und musste mir erst erklären lassen, dass der Hase offenbar an einem Schock gestorben war, als einer der Schneebälle an die Wand klatschte.
Bis heute kann ich nicht ganz glauben, dass wirklich mein Schneeball daran Schuld gewesen sein soll. Aber man weiss ja nie … auf jeden Fall hat die Nachbarin mir verzeiht.
Ich kann mir aber vorstellen, wie Ihr Blogeintrag gelautet hätte
