Farbentheorie für Ihre Designs
Um ein schönes Design zu erstellen ist das Wissen um die Farben unabdinglich. Man muss wissen, welche Farben miteinander harmonieren, was die Farben bedeuten und welche Emotionen oder Assoziationen sie bei den Menschen hervorrufen. Nur so kann man ein perfekt auf die Bedürfnisse der Besucher einer Seite abgestimmtes Design erstellen.
Auf SmashingMagazine kann man zur Zeit drei Tutorials zu genau diesem Thema lesen. Im ersten Tutorial geht es um die oben erwähnten Effekte der Farben auf den Menschen und wie man die Farben benutzt, anhand von einigen Beispielen erklärt.
Im zweiten Teil geht es darum, wie Farbton, Wert, Sättigung und Schatten sich auf die Wahrnehmung der Farben auswirken.
Und im dritten Teil wird das Erstellen von effektiven Farbpaletten für das eigene Design diskutiert.
Das Tutorial ist leider auf englisch, ist aber gut verständlich geschrieben.
PDFmyURL speichert Websites als PDF

Webseiten als PDF zu speichern, kann extrem nützlich sein. Besonders dann, wenn man sich die Seite später noch einmal ansehen oder sie seinen Freunden zeigen will. Da sich ein PDF, im Gegensatz zur Seite selber, nicht verändert, kann man immer wieder auf seinen Inhalt zugreifen und zum Beispiel ein Tutorial wiederholt lesen, ohne dass es plötzlich verschwindet, was auch bei guten Tutorials im Web leider immer wieder vorkommt.
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BitThief: Torrent ohne Upload!
Das Downloaden von Musik und Filmen aus dem Internet ist legal, dies zumindest in der Schweiz. Wer jedoch copyrightgeschütztes Material hochlädt, also uploadet, macht sich strafbar. Das würde also heissen, wenn ich Torrents benutzte, um an Musik und Filme zu kommen, mache ich mich doch eigentlich nicht strafbar, oder? Leider doch! Vielen, jedoch nicht allen, dürfte bekannt sein, dass BitTorrent-Programme während dem Download auch uploaden und so das Torrent-Netzwerk füttern. Man wird so zum “Seeder” (engl. Säer, von aussäen). Für das Torrent-Netzwerk birgt dies den grossen Vorteil, dass ihre Server nicht die ganze Last des Downloads tragen müssen, sondern alle “Leecher” (also Downloader), etwas mit ihren Computern dazu beitragen. Wie immer gilt der Grundsatz “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht”. Wer davon nichts weiss oder es zumindest vorgibt, der wird trotzdem gebüsst, und zwar in der Regel nicht zu knapp, denn die Musikindustrie greift zu immer härteren Mitteln, da sie grosse Verluste einstecken müssen.
Stellen Sie sich nun aber vor, Sie hätten ein BitTorrent-Programm, dass genau so schnell wie alle anderen downloadet, jedoch nichts uploadet! Genau das macht BitThief!
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Brute-Force-Attacken leicht gemacht
Wie ich schon in meinem letzten Artikel zu Brute-Force und Passwörtern angetönt habe, werde ich euch hier ein Tutorial schreiben, wie man sich ein eigenes Brute-Force-Programm zusammenbaut. Das Programm ist auf das knacken von Online-Accounts angelegt und testet diese systematisch durch, bis es das richtige Passwort gefunden hat. Da das Programm für jeden Test auf das Internet zugreifen muss, hat es entsprechend lange. Dabei kommt es natürlich auch auf die Internetverbindung drauf an. In meinen Test (sehr schnelles Internet über Kabel) schaffte es gerade mal 2-3 Kombinationen pro Sekunde. Wie lange es deshalb dauern würde, ein Passwort zu knacken, erfahren Sie in meinem letzten Artikel zu diesem Thema. Aufgrund eben dieser langen Zeitspanne (für mein Testpasswort hätte ich 45’288 Jahre gebraucht), verstösst dieser Artikel wohl nicht gegen geltendes Recht, da er zwar den theoretischen Weg einer Brute-Force-Attacke erklärt und sie ausführen lässt, praktisch jedoch kaum zu gebrauchen ist!
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Panopticlick: Anonym im Internet?
Panopticlick zeigt Ihnen, dass Sie nicht einmal dann anonym im Internet unterwegs sind, wenn Sie Internetseiten verbieten, Cookies zu benutzen.
Panopticlick testet Ihren Browser auf seine “Einzigartigkeit”, basierend auf den Informationen, die Ihr Browser mit den Seiten, die er besucht, teilen wird. Wenn Sie den Test ausführen, erhalten Sie eine “Einzigartigkeits”-Punktzahl, die Ihnen anzeigt, wie einfach Sie im Web zu identifizieren sind. Beim Test werden nur anonyme Daten gesammelt!
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Brute-Force: Wie sicher ist mein Passwort?
Der Sicherheitsanbieter Imperva hat eine kurzzeitig leicht im Web zu findende Liste mit etwa 32 Millionen Nutzer-Passwörtern analysiert. Im Dezember stahlen Hacker diese Passwörter der Firma RockYou, welches unter anderen Applikation für Unternehmen wie Facebook oder MySpace entwickelt.
Laut Amichai Shulman, Chief Technology Officer (CT0) bei Imperva, verwendeten etwa 20 Prozent der User ein einfach zu erratendes Passwort aus einem Pool von zirka 5000. Etwa ein Prozent nutzen als Passwort “123456″. Gleich darauf auf Platz zwei folgt “12345″.
Wer sich in den Top 20 etwas weiter umschaut, wird auch auf “princess”, “abc123″ oder “qwerty” stossen. Nur 0,2 Prozent der Untersuchung zufolge ein verhältnismässig sicheres Passwort, welches auf gross und klein geschriebenen Buchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen bestand.
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Die Blog-Suchmaschine Technorati nutzen
Technorati ist, wie der Titel schon sagt, eine Blog-Suchmaschine. Einen guten Artikel mit mehr Informationen finden Sie bei ratschlag24.com.
Ich möchte Ihnen hier zeigen, wie Sie Technorati und dessen Funktionen nutzen können, um Ihren eigenen Blog bekannter zu machen.
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WebMii – wie steht es um mich im Web?

Nicht nur im richtigen Leben wird man bewertet. Auch seine Online-Identität bekommt nun Noten. Um genau zu sein: Noten von eins bis zehn. Sie werden verteilt von WebMii.

WebMii verlangt nach einem Vor- und Nachnamen und spukt dann eine Bewertung der Online-Identität, sowie diverse Websites, Fotos, E-Mail-Adressen und ander Hinterlassenschaften des Internetnutzers aus. Eingebunden in die Suche werden unter anderen Google, Facebook, Twitter, Bing, Yahoo! Search, und andere Suchmaschinen und Social Networks. Natürlich weiss WebMii nicht, welcher Marco Studer man nun ist. Ist man jedoch präsent im Web, ist die Chance gross, dass man auch gefunden wird.
Gesucht werden kann in eingeschränkten Regionen (Belgien, Spanien, Frankreich, Schweiz, UK, USA), sowie International.
In Zukunft könnten WebMii und ähnliche Suchmaschinen im Vorfeld zu Bewerbungsgesprächen eine grosse Rolle spielen. Man sollte deshalb darauf achten, dass keine allzu peinlichen Fotos, Videos und anderes Material im Netz landet. Sind sie jedoch einmal dort, bringt man sie nicht mehr weg. Das Internet vergisst nie oder langsam.
Technorati-Tags: bewertung, online identity, webmii
Phishing: Was ist das und wie schützt man sich?
Was ist Phishing?
Unter Phishing versteht man das Ausspähen sicherheitsrelevanter Informationen wie Passwörter und Bankverbindungen. Durch fingierte Mails verleiten die Täter ihre Opfer zum Preisgeben sensibler Daten oder Anklicken eines Linkes, der Spionagesoftware und andere Malware auf dem Computer des Opfers installieren wird. Oftmals handelt es sich bei der Malware um sog. Trojaner. Diese verschaffen dem Täter Zugang zu geheimen Daten auf dem Computer des Opfers oder spannen diesen für künftige Angriffe im Netz mit ein. So kann von den ermittelnden Behörden nicht mehr herausgefunden werden, woher der Angriff ursprünglich kam. Das Opfer wird also quasi zum Täter. Auch hier gilt der Grundsatz: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Doch warum klickt man denn einen solchen Link an? Warum schreibt man Daten, die besser nicht in fremde Hände geraten sollten, in das Formular einer fremden Seite, die man per E-Mail bekommen hat?
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