WebMii – wie steht es um mich im Web?

Nicht nur im richtigen Leben wird man bewertet. Auch seine Online-Identität bekommt nun Noten. Um genau zu sein: Noten von eins bis zehn. Sie werden verteilt von WebMii.

WebMii verlangt nach einem Vor- und Nachnamen und spukt dann eine Bewertung der Online-Identität, sowie diverse Websites, Fotos, E-Mail-Adressen und ander Hinterlassenschaften des Internetnutzers aus. Eingebunden in die Suche werden unter anderen Google, Facebook, Twitter, Bing, Yahoo! Search, und andere Suchmaschinen und Social Networks. Natürlich weiss WebMii nicht, welcher Marco Studer man nun ist. Ist man jedoch präsent im Web, ist die Chance gross, dass man auch gefunden wird.
Gesucht werden kann in eingeschränkten Regionen (Belgien, Spanien, Frankreich, Schweiz, UK, USA), sowie International.
In Zukunft könnten WebMii und ähnliche Suchmaschinen im Vorfeld zu Bewerbungsgesprächen eine grosse Rolle spielen. Man sollte deshalb darauf achten, dass keine allzu peinlichen Fotos, Videos und anderes Material im Netz landet. Sind sie jedoch einmal dort, bringt man sie nicht mehr weg. Das Internet vergisst nie oder langsam.
Technorati-Tags: bewertung, online identity, webmii

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